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Korg opsix


Der opsix setzt dort an, wo ein legendärer Klassiker der Digital-Synthese einst aufhörte. KORG hat solch einen Schritt bereits einmal mit Bravour umgesetzt – mit einer völlig überarbeiteten Version des Wavesequencing-Verfahrens im wavestate. Diesmal haben wir uns mit dem Thema FM-Synthese beschäftigt und das ebenso flexible wie einzigartige Resultat „opsix“ genannt.

Der opsix ist ein „etwas anderer“ FM-Synthesizer. Mit seinem verblüffend einfach zu bedienenden Operatoren-Mixer und einer flexiblen Klangerzeugung, welche die Grenzen der traditionellen FM-Synthese weit hinter sich lässt, bietet er ein klangliches Potenzial, das so nur auf der digitalen Ebene möglich ist.

Der opsix richtet sich an alle Musikergenerationen: Er ist zukunftsweisend und hält trotzdem auch am legendären Erbe fest. Ganz gleich, ob Sie sich erst seit kurzem mit Synthesizern befassen, ein Instrument mit eigenem Klangcharakter suchen oder Ihren alten FM-Synthesizer schmerzlich vermissen – der opsix wird Ihre Erwartungen spielend erfüllen – und sogar übertreffen.

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FM-Synthese neu gedacht.

Der opsix setzt dort an, wo ein legendärer Klassiker der Digital-Synthese einst aufhörte. KORG hat solch einen Schritt bereits einmal mit Bravour umgesetzt – mit einer völlig überarbeiteten Version des Wavesequencing-Verfahrens im wavestate. Diesmal haben wir uns mit dem Thema FM-Synthese beschäftigt und das ebenso flexible wie einzigartige Resultat „opsix“ genannt.

Der opsix ist ein „etwas anderer“ FM-Synthesizer. Mit seinem verblüffend einfach zu bedienenden Operatoren-Mixer und einer flexiblen Klangerzeugung, welche die Grenzen der traditionellen FM-Synthese weit hinter sich lässt, bietet er ein klangliches Potenzial, das so nur auf der digitalen Ebene möglich ist.

Der opsix richtet sich an alle Musikergenerationen: Er ist zukunftsweisend und hält trotzdem auch am legendären Erbe fest. Ganz gleich, ob Sie sich erst seit kurzem mit Synthesizern befassen, ein Instrument mit eigenem Klangcharakter suchen oder Ihren alten FM-Synthesizer schmerzlich vermissen – der opsix wird Ihre Erwartungen spielend erfüllen – und sogar übertreffen.

  • Authentische FM-Synthese mit 6 Operatoren und neuartigen Features
  • Endlich werden FM und ergiebige Klangexperimente zum Kinderspiel
  • DATA ENTRY-Regler für direkten Zugriff auf wichtige Klangparameter
  • 5 Operatorenmodi, die die klassische FM-Synthese erweitern
  • 40 Werks- und User-Algorithmen
  • 3 Hüllkurvengeneratoren, 3 LFOs und 12 virtuelle Patch-Verbindungen für Modulationsmöglichkeiten bis zum Abwinken
  • 11 leistungsfähige Filter, darunter MS-20 und Polysix
  • 3 Effekt-Instanzen mit jeweils 30 hoch auflösenden Effekttypen
  • Optische Rückmeldung der Klangbearbeitung über Spectrum Analyzer und Oszilloskop
  • Leistungsfähiger, polyphoner Step-Sequencer mit 16 Steps
  • Randomize-Funktion für die Erzeugung zufallsbasierter Klänge
  • Favorite- und SST-Funktion (Smooth Sound Transition)
  • Kompaktes Design mit 37 Tasten in Standardgröße
  • Authentische FM-Synthese mit 6 Operatoren und neuartigen Features

Der opsix ist ein neuartiger Digital-Synthesizer mit einer Klangerzeugung, die auf 6 Operatoren beruht. Vielleicht denken Sie jetzt spontan: „Das kenne ich bereits von der altehrwürdigen FM-Synthese.“ Das streiten wir auch gar nicht ab – allerdings geht der opsix weit über Möglichkeiten der Klassiker hinaus! Mit zahlreichen Wellenformen und Operatorenmodi, die es in der FM-Synthese bisher nicht gab, und einem zusätzlichen Filter, das viele bei klassichen FM-Synthesizern schmerzlich vermisst hatten, zähmt der opsix die Unwägbarkeiten des FM-Ansatzes so weit, dass man sich voll und ganz auf seine Klangexperimente konzentrieren kann statt sich mühsam zu ertüfteln, wie man den gewünschten Sound erzeugen kann. Um es auf den Punkt zu bringen: Der opsix bietet analogen Bedienkomfort für eine blitzschnelle Klangprogrammierung mit der nach wie vor ungemein flexiblen, additiven Digital-Synthese.

Endlich werden FM und ergiebige Klangexperimente zum Kinderspiel

Auch heutzutage gibt es noch viele Musiker, die nicht auf den haptischen Aspekt von Hardware-Synthesizern verzichten möchten – ganz gleich, wie überzeugend manche Software-Instrumente auch klingen. Die sechs Regler und Taster auf dem Bedienfeld des opsix sowie der Operatoren-Mixer sind eigentlich unverzichtbar. Der volca FM war unser erster Versuch, die FM-Synthese auf den aktuellen Stand der Technik zu heben: Bereits dort konnten die dynamikfähigen FM-Parameter über das Bedienfeld beeinflusst werden. Der opsix setzt diese Reise mit gewaltigen Schritten fort.

Die Regler und Fader mit mehrfarbigen LEDs auf dem opsix zeigen die Schaltungen der Operatoren übersichtlich an – schließlich verwendet jeder Algorithmus unterschiedliche Schaltungen. Endlich kann man die Tonhöhe und Lautstärke der Carrier blitzschnell mit einem Reglergriff ändern und die Klangfarbe und Obertonintensität der Modulatoren fein dosieren. Mit den frontseitigen Bedienelementen wird die sonst recht komplexe FM-Synthese zum Kinderspiel, weil die Arbeitsweise durchaus mit der Verwendung von Zugriegeln einer Orgel bzw. den Fadern eines Mischpults vergleichbar ist!

DATA ENTRY-Regler für direkten Zugriff auf wichtige Klangparameter

Neben dem Operatoren-Mixer bietet der opsix rechts im Bedienfeld mehrere Drehregler. Diese DATA ENTRY-Regler erlauben eine umfassende Editierung ohne Einschränkungen. Die Regler sind genau das, was man auf traditionellen FM-Synthesizern so schmerzlich vermisste, bei denen sich die Programmierung eigener Sounds als wesentlich komplizierter und langwieriger darstellte. Damals verbrachte man einen Großteil der Zeit mit dem Aufrufen unzähliger Display-Seiten, was schnell dazu führen konnte, den Überblick zu verlieren. Genau das macht der opsix ganz anders – und deutlich besser. Hier verirren Sie sich nicht in zahllosen Untermenüs: 6 grafische Parameter im großen, mittig angebrachten OLED-Display sowie korrespondierende Drehregler beschleunigen die Arbeit.

Die „HOME/ALGO“-Seite bildet den Ausgangspunkt für alles, was man mit dem opsix anstellen möchte. Hier befinden sich die wichtigsten Aspekte: Algorithmus, Hüllkurven und Effekte. Im Zusammenspiel mit dem Operatoren-Mixer ist man in kürzester Zeit voll bei der Sache.

5 Operatorenmodi, die die klassische FM-Synthese erweitern

Selbstverständlich bietet der opsix alles, was die FM-Synthese ausmacht – aber eben auch viel mehr. Außer Sinuswellen findet man auf dem opsix zahlreiche weitere Wellenformen, mit denen sich komplexere Obertonstrukturen erzeugen lassen. Diese können bei Bedarf mit einem Filter bearbeitet werden – d.h. genau wie in der subtraktiven Synthese auch.

Die unterschiedlichen Operatorenmodi des opsix erlauben die Gestaltung von Klängen, die ein traditioneller FM-Synthesizer nicht hervorbringen kann. Das rührt daher, dass die Modulation in diesen Modi nicht nur auf dem traditionellen FM-Verfahren beruht. Mit den Modi FM, Ringmodulation, Filter, Filter FM und Wavefolder sowie zahlreichen zusätzlichen Wellenformen werden die Möglichkeiten nur noch von der eigenen Vorstellungskraft eingeschränkt.

40 Werks- und User-Algorithmen

Ein „Algorithmus“ ist eine Kombination der verfügbaren Operatoren mit den zugehörigen Verbindungen. Der opsix belässt es dabei jedoch nicht bei den altbekannten FM-Algorithmen, sondern bietet 40 Werks-Algorithmen und die Möglichkeit, eigene Algorithmen anzulegen, um völlig neue Klangwelten zu erforschen.

Modulationen bis zum Abwinken

Die Klangsynthese des opsix wird von den Prozessoren am Ende der Signalkette noch einmal entscheidend aufgewertet. Die MOD-Sektion arbeitet unabhängig von den Operatoren und umfasst 3 Hüllkurvengeneratoren sowie 3 LFOs. Mit 12 virtuellen Patch-Verbindungen lassen sich zahlreiche Routings realisieren, um Modulationen zu erzielen, bei denen anschwellende oder sich schnell ändernde Klangfarbenstrukturen zur leichtesten Übung werden.

Leistungsfähige Filter

Im Gegensatz zum FM-Block folgt die FILTER-Sektion dem Prinzip der subtraktiven Synthese, die man von Analogsynthesizern kennt. Hierfür stehen zahlreiche Filtertypen zur Verfügung, darunter das brachiale MS-20-Tiefpass-/-Hochpassfilter und das geradezu samtige Tiefpassfilter des Polysix für eine echte „Vintage“-Note. Hinzu kommen 2- und 4-polige LPFs, HPFs, sowie Bandpass- und Bandrejectfilter mit kerniger Resonanz.

Eine wahre Effekt-Fundgrube

Die hochauflösenden Effekte des opsix erreichen mühelos Studioqualität. Insgesamt stehen 3 (simultan verfügbare) Gruppen mit 30 unterschiedlichen Effekten zur Verfügung, mit allem, was das Herz begehrt: Kompressor, EQ, Chorus, Flanger, Phaser, Stereo-Delay und Dinge wie Rotary Speaker, Grain Shifter usw. Hochwertige Halleffekte zur finalen Veredlung der Sounds sind natürlich ebenfalls mit an Bord.

Spectrum Analyzer und Oszilloskop

Der Analyzer des opsix ist für die Visualisierung der FM-Synthese von unschätzbarem Wert: Er zeigt wahlweise den Pegel mehrerer Frequenzbänder oder aber die von der Modulation erzeugte Obertonstruktur an. Das Oszilloskop des opsix informiert Sie dagegen über die ausgegebenen Wellenformen. Die farbig gekennzeichneten Regler zur Klangformung sind so intuitiv zu bedienen, dass die Programmierung eigener Sounds ganz einfach von der Hand geht.

Leistungsfähiger polyphoner Step-Sequencer mit 16 Steps

Mit den 16 Tastern im unteren Bereich des Bedienfelds wird unter anderem der interne Step-Sequencer gesteuert. Dieser Sequencer ist polyphon ausgelegt: Jeder Schritt kann bis zu 6 unterschiedliche Noten abspielen. Der Anschlagwert, die Notendauer und das Wiedergabe-Timing können für jede Note einzeln festgelegt werden. Lange Phrasen gehören ebenso zu den Möglichkeiten wie subtile Timingversätze zum Emulieren von Gitarren-Strummings und Trommelwirbeln – ein Feature, das andere Step-Sequencer oft vermissen lassen. Der Motion-Sequencer des opsix erlaubt das Aufzeichnen von Wertänderungen von bis zu 6 Parametern, woraus sich tolle dynamische Klangänderungen ergeben – aber natürlich auch rhythmische Effekte sind hierdurch möglich.

Somit bietet der opsix neben seiner leichtgewichteten 37er Tastatur einen mächtigen Sequencer, der problemlos mit dedizierten Grooveboxen mithalten kann. Drücken Sie einfach den PLAY-Taster und lassen Sie sich von diesem mächtigen Sequencer inspirieren.

Randomize-Funktion für zufallsbasierte Klänge

Lassen Sie sich von der vom wavestate bekannten „Randomize“-Funktion überraschen: Drücken Sie den Taster mit dem Würfelsymbol und staunen Sie, wie einfallsreich die Zufallsfunktion auf neue Sound-Ideen kommt. Die „Randomize“-Funktion kann sich auf Wunsch auf den kompletten Sound oder nur auf die Operatoren, den Algorithmus oder die Sequenzen beziehen. Übernehmen Sie alle Zufallskreationen, die Ihnen gefallen – wahlweise als Ausgangspunkt für weitere Bearbeitungen oder als komplett fertige Sounds.

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