Korg miniKORG 700FS
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    Korg miniKORG 700FS


    Der miniKORG 700FS ist eine absolut authentische Reproduktion des miniKORG 700S (eine verbesserte Version des miniKORG 700), der ein Jahr nach dem miniKORG 700 veröffentlicht wurde. Der überarbeitete miniKORG 700FS bietet zusätzliche Funktionen wie einen Arpeggiator, Federhall und Aftertouch. Der miniKORG 700FS ist ein vollwertiger analoger Synthesizer, der in Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen Designer, Fumio Mieda, entwickelt wurde.

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    Der miniKORG 700 war KORGs erster serienmäßig produzierter monophoner Synthesizer, der im Jahre 1973 zu einer Zeit veröffentlicht wurde, als Synthesizer als Musikinstrumente noch nicht vollends etabliert waren. Nach zahlreichen Experimenten wurde der miniKORG 700 vorgestellt und eroberte nach und nach den Markt. Die sehr einfache Bedienung und flexible Klangveränderung, die der damals neuartige Synthesizer bot, fand nach einiger Zeit viele Fans und Anhänger rund um den Globus.

    Der miniKORG 700FS ist eine absolut authentische Reproduktion des miniKORG 700S (eine verbesserte Version des miniKORG 700), der ein Jahr nach dem miniKORG 700 veröffentlicht wurde. Der überarbeitete miniKORG 700FS bietet zusätzliche Funktionen wie einen Arpeggiator, Federhall und Aftertouch. Der miniKORG 700FS ist ein vollwertiger analoger Synthesizer, der in Zusammenarbeit mit dem ursprünglichen Designer, Fumio Mieda, entwickelt wurde.

    (Hinweis: Um Verwechslungen im folgenden Text zu vermeiden, werden sowohl der originale miniKORG 700 als auch der miniKORG 700S meist nur als "miniKORG 700" bezeichnet).

    Wie kam es zum Wiederbeleben dieses Instruments?

    Die wahre Schönheit und die Eleganz von den Klängen, die der miniKORG 700 erzeugt, konnte bislang nicht zufriedenstellend durch eine analoge Modelling-Technologie integrierter Computerschaltungen (DSPs) realisiert werden. Und obwohl KORG weiterhin analoge Synthesizer wie den prologue, den minilogue und viele andere analoge Instrumente herstellt, ist uns bewusst, dass all diese Instrumente ihre Existenz am Ende dem miniKORG 700 zu verdanken haben.

    Wenn man analoge Schaltungen entwirft ist es wichtig, neben dem notwendigen theoretischen Know-How Schaltungen zu entwerfen, auch einen großen Erfahrungsschatz vorzuweisen. Denn am Ende muss man wissen und kontrollieren können, welcher Klang am Ende einer komplexen, analogen Schaltung herauskommen soll. Zehn Jahre sind vergangen, seit dem KORG den Monotron, eines der ersten Produkte der neuen Analog-Generation, im Jahre 2010 vorstelle, der damals von jungen Ingenieuren und Analog-Enthusiasten entwickelt wurde. Es hat einige Zeit gedauert, bis die volle Vision dieser Ingenieure erforscht und umgesetzt werden konnte, aber jetzt sind wir endlich angekommen - am Anfang.

    Unser Wunsch ist es, dass die Kunden die Schönheit und die Eleganz des authentischen Analogsound des miniKORG 700FS neu erleben können. Um sicherzustellen, dass sämtliche Elemente die über die Schaltpläne hinausgehen korrekt eingesetzt und vernetzt werden, hat der Chefentwickler des ersten miniKORG 700, Fumio Mieda, stets die gesamte Verantwortung der Entwicklung des neuen miniKORG 700FS behalten.

    Schöne Synth-Leads, fette Bass-Sounds und mehr

    Der miniKORG 700 war nicht nur der erste Synthesizer von KORG, sondern er produzierte auch einige der fettesten und dichtesten Sounds aller unserer Synthesizer. Der neue miniKORG 700FS verfügt über zwei Oszillatoren mit einem durchdringenden Klang sowie einer authentischen Nachbildung des Traveler-Controllers. Der Traveler-Controller ist eines der Hauptmerkmale des miniKORG 700 (FS).

    Der Volca Keys und Volca Bass verwenden die gleiche Filterschaltung aus dem ursprünglichen miniKORG 700, denn die präzisen und durchdringenden Eigenschaften dieses Filters passten perfekt zu jenen Produkten, die auf Lead- und Bass-Synthesizer-Sounds mit starker Präsenz spezialisiert sind. Der Klang des miniKORG 700FS fügt sich mit seinen Lead- und Bass-Sounds, besser als je zuvor, perfekt in aktuelle und zeitgemäße Musik ein.

    Die ursprüngliche Idee

    Der miniKORG 700 entstand damals als zusätzliches Keyboard, das Spieler auf ihre damaligen Orgeln setzten (häufig in den 1970er Jahren verwendet), um die Klangpalette dieser Instrumente zu erweitern. Heutzutage lässt sich der schöne Lead-Synthesizer-Sound des miniKORG 700FS hervorragend mit jeglichen Bühnen-Keyboards kombinieren und ergänzen.

    Die Bedienelemente des miniKORG 700 wurden damals unterhalb der Tasten in einer Reihe angeordnet, so dass sie für Spieler, die das Instrument auf ihre Orgel stellen, leicht zu erreichen sind. Auch heute noch ist dieses Layout intuitiv und leicht zu verstehen und verleiht so dem miniKORG 700 FS eine einzigartige Optik.

    Erweiterte Funktionen des miniKORG700 FS

    Als der miniKORG 700 ursprünglich auf den Markt kam, waren die elektronischen Komponenten größer als heute, was seine Funktionalität aufgrund des geringen Platzes im Inneren einschränkte. Dank neuer Technologien die weniger Platz bedürfen, haben wir heutzutage mehr Platz, um beispielsweise einen Federhall und einen Joystick für Pitchbend und Modulation einzubauen. Die neue Version verfügt sogar über Aftertouch für zusätzliche Ausdruckskraft sowie über hilfreiche Features wie einen Arpeggiator, einen USB-Anschluss, einen MIDI IN-Anschluss und eine CV/GATE IN-Buchse.

    Außerdem bietet der neue miniKORG 700 FS einen Programmspeicher mit 14 Plätzen, so dass der Spieler nicht mehr die Positionen der Regler und Hebel aufschreiben muss, um seine Lieblingssounds zu erzeugen.

    Der Traveler-Controller

    Das charakteristischste Merkmal des miniKORG 700, der Traveler-Controller, bestand aus zwei Schiebereglern, die sich unterhalb der Tastatur befanden. Mit diesen Reglern konnte der Spieler die Cutoff-Frequenz einstellen, wobei der obere Hebel den Tiefpassfilter und der untere Hebel den Hochpassfilter steuerte. Dies gab den Spielern die Freiheit, den ausdrucksstarken Charakter des Klangs je nach Stellung der Hebel einzustellen. Durch gemeinsames Bewegen dieser beiden Hebel von links und rechts, während die Tasten gespielt wurden, entlocktem dem Instrument Wah-Wah- und gedämpfte Klänge sowie der ikonische "traveling" Sound.

    Da der Sound, der das Filter durchläuft, eine niedrigere cutoff-Frequenz und eine höhere cutoff-Frequenz als die mit den Schiebereglern eingestellten Frequenzen hat, werden alle Frequenzen gefiltert und somit ist kein Klang zu hören, sobald die Positionen der beiden Schieberegler invertiert werden. Mit anderen Worten, wenn Sie die beiden Schieberegler über Kreuz stellen, würde theoretisch kein Ton entstehen. Um dieses Problem zu lösen, hatte der ursprüngliche miniKORG 700 Vorsprünge an den Schiebereglern, so dass sie sich physikalisch nicht kreuzen konnten.

    Das Positive und das Negative zugleich daran war, dass eine analoge Schaltung verwendet wurde. In der Vergangenheit und auch heute noch ist es unmöglich, ein Filter mit perfekten Eigenschaften zu entwerfen. Während der Zeit, als der der miniKORG 700 verkauft wurde, trennten einige Spieler die Vorsprünge an den Hebeln vorsätzlich ab, um die Hebel dennoch kreuzen zu können. Sie versuchten auf diesem Wege dem Instrument neue Sounds ohne Einschränkung zu entlocken. Einige Modelle, die international verkauft wurden, sind von Hause aus sogar direkt ohne diese Vorsprünge an den Reglern verkauft worden.

    Der neue miniKORG 700FS hat ebenfalls keine Vorsprünge, und der Spieler kann die Einstellungen nach Belieben anpassen, um den ikonischen Sound von früher zu erhalten.

    Ein zweiter Oszillator

    Der miniKORG 700 war ein Mono-Synthesizer mit einem Oszillator. Ein Jahr später, 1974, erschien der miniKORG 700S der mehr Platz auf der linken Seite des Instruments bot und somit Raum für einen Controller. Ein zweiter Oszillator, ein Ringmodulator und andere Funktionen wurden ebenfalls hinzugefügt. Das neue FS-Modell ist eine Neuauflage des 700S mit erweitertem Funktionsumfang und enthält ebenso zwei Oszillatoren, mit denen Sie zusätzlich in den Genuss von kräftigem Detuning und dicken, durchdringenden Lead-Synth-Sounds kommen.

    Inklusive passendem Hartschalenkoffer

    Um das Comeback des miniKORG nach fast einem halben Jahrhundert gebührend zu feiern, wird der miniKORG 700FS (limitierte Auflage) in einem speziell für dieses Produkt entworfenes Hartschalenetui geliefert.

    Technische Daten

    • Tastatur 37 Tasten (mit Aftertouch, keine Anschlagempfindlichkeit)
    • Umfang 7 Oktaven
    • Wellenform Dreieckswelle, Rechteckwelle, Sägezahnwelle, Chorus I, Chorus II
    • Programme 14
    • Eingang USB-Buchse (Typ B), MIDI IN-Buchse, SYNC IN- und SYNC OUT-Buchse (3,5 mm monaurale Miniklinke), CV IN- und GATE IN-Buchse (3,5 mm monaurale Miniklinke), AUDIO IN-Buchse (6,3 mm monaurale Klinke, TS unsymmetrisch)
    • Ausgang OUTPUT L/MONO und R-Buchse (6,3 mm Stereo-Klinkenbuchse, TS unsymmetrisch), Kopfhörer-Buchse (6,3 mm Stereo-Klinkenbuchse)
    • Spannungsversorgung AC-Adapter (DC 12V)
    • Leistungsaufnahme 9 W
    • Abmessungen (B x T x H)744 x 280 x 122 mm
    • Gewicht 8,5 kg
    • Lieferumfang AC-Adapter, Benutzerhandbuch, Hartschalenkoffer
    Korg

    Besondere Bestellnummern

    Kauf auf Rechnung mit Teilzahlungsoption (PowerPay)

    Mit der PowerPay - Monatsrechnung können Sie Ihren Onlineeinkauf einfach per Rechnung mit Teilzahlungsoption begleichen. MF Group Factoring AG / PowerPay bietet als externer Zahlungsdienstleister die Zahlungsart “Zahlung per Rechnung” an. Beim Abschluss des Kaufvertrags übernimmt PowerPay die entstandene Rechnungsforderung und wickelt die entsprechenden Zahlungsmodalitäten ab. Bei Kauf auf Rechnung akzeptieren Sie zusätzlich zu unseren AGB, die AGB von PowerPay. (powerpay.ch/AGB)

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